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Für einen optimalen Betrieb sollten Pelletheizungen vom qualifizierten Fachmann installiert werden. Bereits 1.500 Betriebe in ganz Deutschland dürfen nach einer fundierten Schulung durch das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) das Siegel für Pellets und Biomasse tragen und gewährleisten damit bestmögliche Beratung und Ausführung.

Wohlige Wärme mit grünem Gewissen

statistik 500Holzpellets sind erneuerbare Energieträger aus dem ältesten Brennstoff der Welt und damit die konsequente Weiterentwicklung des Lagerfeuers.

Seit ihrer Markteinführung in Deutschland 1998 haben sich Pellets als günstige, CO2-neutrale Alternative zu Öl und Gas etabliert. Anfang 2014 heizen rund 320.000 deutsche Haushalte mit den Presslingen aus Sägemehl, Hobelspänen und Koppelprodukte aus dem Sägewerk. Holzpellets bestehen aus unbehandeltem Restholz, das unter hohem Druck ohne chemische Bindemittel in Zylinderform gepresst wird. Ein genormter Pellet ist bei einem Durchmesser von etwa einem halben Zentimeter drei bis vier Zentimeter lang. Die kleinen Holzstäbchen haben es in sich: In einem Kilogramm Pellets steckt genauso viel Energie wie in einem halben Liter Heizöl das sind rund fünf Kilowattstunden pro Kilogramm. Dabei sind die Sägespan- Presslinge gut 40 Prozent günstiger als Heizöl. Ein Grund mehr für viele Haushalte, auf den erneuerbaren Energieträger umzusteigen.

Zudem gelten Pellets als annähernd CO2-neutral und leisten damit einen wertvollen Beitrag zum Schutz des Klimas. Und auch in puncto Komfort überzeugen moderne Pelletheizungen: Die Zündung erfolgt elektrisch, während eine digital-elektronische Überwachung das optimale Verhältnis von Verbrennungsluft und Pelletmenge steuert.

 

Quelle: Deutsches Pelletinstitut GmbH (DEPI)

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